Ich wurde 1972 geboren und habe nach meinem Abitur eine Lehre zur Kfz-Mechanikerin gemacht. Es folgte 1998 die Meisterprüfung und anschließend die Tätigkeit als Ausbilderin und Dozentin in einem Berufsbildungszentrum bis 2007. Schwerpunktmäßig bildete ich neben einigen technischen Fächern Mathematik und Kommunikation bei Lehrlingen und Meisterschülern aus.

Parallel zu meiner Dozententätigkeit habe ich zwischen 2003-2010 Diplom-Pädagogik mit dem Schwerpunkt Erwachsenen- und außerschulische Jugendbildung und dem Nebenfach Psychologie studiert. Mein Wahlpflichtfach war Beratung, Mediation, Supervision.
Im Zusammenhang mit dem Studium arbeitete ich als Honorarkraft beim Jugendbildungswerk des Landkreises Marburg-Biedenkopf und der Jugendpflege Marburg. Des Weiteren war ich zwei Jahre als Betreuungshelferin des Jugendamtes Marburg-Biedenkopf in einer Familie tätig und absolvierte ein Praktikum in einer psychologischen Beratungsstelle in Marburg.
In 2005 erhielt ich die Einweihung in den ersten Reiki-Grad.

Wenn mir die Frage gestellt wird, wie ich zu Tantra gekommen bin, dann kann ich dies nicht wirklich beantworten. Ich sage immer, dass Tantra mich gefunden hat. Ich hatte in den vergangenen Jahren im privaten und auch beruflichen Bereich immer wieder Begegnungen mit Menschen, von denen ich heute im Rückblick sage, dass es tantrische Begegnungen waren – nur hatte ich damals noch keinen Namen dafür.

Über die universitäre Ausbildung und eigene Therapie kam ich mit verschiedenen Therapieformen in Berührung, u. a. auch der Körperarbeit. Ich war und bin sehr fasziniert von der Wirkung, die diese Art der Arbeit bei Menschen, die sich darauf einlassen können und wollen, haben kann. Ich habe häufig die Beobachtung machen können, dass Menschen mit echter Nähe Probleme haben, sich aber gleichzeitig nach Geborgenheit und Verständnis sehnen und die Nähe auch genießen, wenn sie sich erstmal darauf einlassen können.

In 2007 besuchte ich ein 4tägiges tantrisches Intensivseminar, in dem ich die Grundlagen einer Tantramassage gezeigt bekam. Ich bin in vielen Dingen ein autodidaktischer Mensch, so dass sich meine Art zu massieren durch Lesen von Tantrabüchern, dem Schreiben meiner Diplomarbeit über pädagogisch-beraterische Möglichkeiten in der tantrischen Arbeit, durch Gespräche mit Tantrikern und Empfangenden im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Seit 2009 stehe ich in enger Verbindung mit meiner Heilerin, durch die ich in den Bereich der Geistheilung und schamanisches Arbeiten eingeweiht werde. Dies ist eine für mich sehr wichtige Ergänzung zu Tantra, was sich auch in den Begegnungen widerspiegelt. Mein wichtigster Hintergrund ist jedoch die Liebe zu mir selbst, zu den Menschen, zu allem-was-ist und die Verbindung zu meinen Helfern aus der geistigen Welt.

Tantra ist sehr vielfältig, individuell und wertfrei. Und Tantra arbeitet mit sexueller Energie, eine Energie, die ich für eine sehr starke und auch sehr schöne Kraft halte. Diese Kombination macht die tantrische Arbeit für mich so interessant. Die tantrischen Begegnungen sind für mich Begegnungen von Herz zu Herz zwischen zwei Menschen. Diese möchte ich anderen Menschen, Männern und Frauen, durch meine Arbeit ermöglichen.
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